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Gottesdienste
Die Sonn- und Feiertagsmessen werden jeweils um
07.00 Uhr und 09.30 Uhr
außer an den Hochfesten Weihnachten, Ostern und Pfingsten in der Pfarrkirche gehalten.
An den Hochfesten selbst entfällt die hl. Messe in der Pfarrkirche um 07.00 Uhr und wird dafür um 08.00 Uhr in der Filialkirche Großau zelebriert.
Wir bitten um Verständnis dafür, dass sich Termine ändern können, und ersuchen, für die Wochentagsmessen auch den Aushang in den Schaukästen zu beachten. |
Sprechstunden in der Pfarrkanzlei Gainfarn: |  |
Mittwoch und Samstag 09.00 Uhr - 11.00 Uhr
oder gegen vorhergehende telefonische Vereinbarung
Hauptstr. 31 Tel:02252/765 05 |  |
Geschichte |
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| Gainfarn und Vöslau gehörten ursprünglich zur Pfarre Traiskirchen. Wegen des zu großen Gebietes hatte Gainfarn wahrscheinlich schon sehr früh eine kleine Holzkirche bekommen, in der wöchentlich oder 14 tägig Gottesdienste abgehalten wurden. 1312 wurde Gainfarn zu einer eigenen Pfarre erhoben, die von einem Seelsorger verwaltet wurde und die Vöslau dieser einverleibt. Als die Pfarrgemeinde immer größer wurde, sollte ein neues Gotteshaus errichtet werden. Dieses neue „Bethaus“ wurde 1740 fertiggestellt und zeugt von der Verbindung von Kunstverständnis und Zweckmäßig-keit, welche damals im ländlichen Raum vorherrschte. 1893 während der alljährlichen Bittprozession am Florianitag (4. Mai) zum „Heilsamen Brunnen“ in Leobersdorf schlug ein Blitz in den Kirchturm ein und setzte das zundertrockene Gebälk in Sekundenschnelle in Brand. Das Feuer ließ die Glocken schmelzen, die dabei zu läuten begannen. Trotz des mutigen Einsatzes der Männer von neun Feuerwehren konnte der Turm nicht mehr gerettet werden.Merkenstein gehörte ursprünglich zur Pfarre Alland. Während der Grundherrschaft Franz von Ficins übernahm der Pfarrer von Gainfarn die geist-liche Betreuung. Im Bereich der Burganlage befinden sich drei Kapellen. Großau und die beiden verschwundenen Siedlungen Hanifland und Hofstätten gehörten stets zur Pfarre Gainfarn. |
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